Jimi Hawk

Der Auszubildende

2010 lernte ich Jimi Hawk in Freiburg kennen. Er interessierte sich damals für polynesische Tattoos und machte noch am selben Tag Termine mit mir aus für sein erstes von heute drei samoanischen Tattoos. Nach und mit ihm kamen sein Vater, sein Bruder, die Freundin des Vaters, dann der Sohn dieser Freundin zu mir. Jimi ist durch und durch ein Familienmensch und wir haben uns von Anfang an gut verstanden und blieben in Kontakt. Irgendwann fragte ich ihn, ob er mal bei einer meiner Sitzungen strechen möchte – er wollte. Letztes Jahr entschloss er sich, miteinzusteigen. Er strebt damit nach persönlicher Veränderung und hat sich auf gesellschaftlicher und gestalterischer Ebene ein neues Ziel gesetzt, das er erreichen möchte.